Saturday, December 10, 2011

MARY POPPINS (USA, 1964)




Julie Andrews als die einzig wahre Super-Nanny, dazu Dick van Dyke im Fred Astaire-Modus und Spezial-Effekte, die einen noch heute verzaubern können ... ein Film, mit dem ich natürlich Kindheitserinnerungen verbinde, aber auch heute noch unglaubliche 2,25 Stunden mit seiner nimmermüden Energie und Spielfreude schlicht wegfegt, wunderschönes bittersüßes Ende inklusive. "A spoonful of sugar makes the medicine go down", eben. Eine schönere Liebeserklärung an die Macht der Phanatsie und ein mitreißenderes Plädoyer für das Recht, selbst als Erwachsener hin und wieder nochmal Kind sein zu dürfen, hat's selten gegeben (übrigens erst im Original zünden Songs und Wortwitz so richtig, wie ich gerade feststellen durfte). Disneys Bester.

© Alex

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